Jahrestagung 2026 in Frankfurt/Oder

Wir freuen uns, die nächste Jahrestagung vom 05.11.-07.11.2025 in Frankfurt an der Oder durchzuführen.

Tagungsort: Kleist Forum . Platz der Einheit 1, 15230 Frankfurt (Oder) . (Google Maps)

Bitte beachten Sie den Anmeldeschluss am 1. September! Anmeldungen nach diesem Termin werden ggfs. nicht mehr angenommen.

Programm   |   Anmeldung   |   Hotels


Programm

16:30 –

17:30 Uhr

Mitgliederversammlung VIVT e. V.
18:00 –

19:30 Uhr

Berufspolitischer Abend
Die eigene Praxis entwicklen und den Nachwuchs sichern? Wo stehen wir und wohin
steuern wir?- Ein berufspolitischer Lagebericht und Praxis-Check mit der OPK-Spitze

Dr. Gregor Peikert (Präsident der OPK), Dr. Dietmar Schröder (Vorstandsmitglied der OPK)
20:00 –

23:00 Uhr

Begrüßungsabend, Restaurant am Kleistpark

09:00 –

10:30 Uhr

Resonare – ein integrativer Ansatz musikalischer und psychosozialer Aktivität für
Menschen mit Demenz und deren pflegende Angehörige

Prof. Dr. Oliver Peters
Chefarzt, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Gesundheits-Campus Klinikum Frankfurt (Oder)


Resonare (lat. mitschwingen, zurücktönen) ist der Eigenname für ein im Jahr 2019 begonnenes
Musiktherapie-Projekt mit dem Ziel die Lebensqualität von Menschen mit Demenz (MmD) und
ihren pflegenden Angehörigen (PfA) zu verbessern. Im Zentrum der strukturierten, gruppenbasierten
Intervention steht das gemeinsame musikalische Erleben von Dyaden (Dyade = MmD und PfA), die
sich in vergleichbaren Lebenssituationen befinden, unter Moderation und Anleitung einer oder
mehrerer Therapeuten. Resonare integriert Musiktherapie und psychosoziales Erleben zu einem
definierten und replizierbaren Gesamtkonzept. Im Unterschied zu klassischen musiktherapeutischen
Ansätzen richtet sich Resonare explizit an die Dyade und adressiert damit sowohl
angehörigenbezogene als auch patientenbezogene Aspekte. Der Vortrag skizziert die Inhalte von
Resonare, widmet sich der Evidenz für die Wirksamkeit von Musiktherapie und beleuchtet die
Zukunftsperspektiven.

11:00 –

12:30 Uhr

Quo vadis, Psychotherapie? – Die Diagnoseninflation und ihre Faktoren
Dr. Holger Richter
Psychologischer Psychotherapeut, Dozent, Supervisor, Gutachter, Buchautor Dresden


Psychiatrische Diagnosen und Therapien weiten sich immer mehr aus. Eine psychologisierte
Gesellschaft, aufmerksamkeitsheischende Medien und die Therapeuten selbst spielen eine
wesentliche Rolle dabei. Diagnosen und Therapie entwickeln sich auch als eine neue Form der
Identität, sorgen für Status und Anerkennung. In der westlichen Welt sehen wir bei vor allem bei
jungen Frauen eine exponentielle Ausweitung – aber nun mancher Diagnosen. Diagnosen
vervielfachen sich, im neuen DSM werden es 328 sein, wo man früher mit einer Handvoll auskam.
Doch schwer kranke Menschen bekommen zugleich kaum Zugang zu suffizienter Psychotherapie.
Der erfahrene Psychotherapeut geht in seinem Vortrag auf Faktoren ein, die eher nicht im
Bewusstsein des psychologischen Mainstreams sind und für die Therapeuten selbst auch
Mitverantwortung tragen: Bestätigungsfehler, Konzeptausweitungen, Wertewandel und
Subjektivitätsverschiebungen, aber auch auf die Rolle von Social Media, dem gesellschaftlichen
Rollen- und Wertewandel und den Faktor ‚Frauen in der Psychotherapie’, psychogener Ansteckung
und dem ansteigenden Drogengebrauch.
Dr. Holger Richter arbeitet seit über 30 Jahren an einem Dresdner Krankenhaus für Psychiatrie. Er
promovierte über die Psychologie der Staatssicherheit und ist Autor des Buches „Jenseits der
Diagnosen“, das sich kritisch mit heutiger Psychotherapiepraxis auseinandersetzt.
Neben seiner Arbeit als Psychotherapeut ist er als Dozent, Supervisor, Gutachter und Autor tätig.
Holger Richter hat 4 Kinder und lebt in Dresden.

13:00 –

14:30 Uhr

Kulturprogramm
Stadtführung zu Fuß (von und zum Kleist Forum)

Führung durch das Kleist-Forum /Theaterhaus (ab Kleist Forum)

Führung durch das BLMK- Brandenburgisches Museum für Moderne Kunst(ab Rathaushalle , Marktplatz 1)

15:00 –

18:00 Uhr

Workshops (I – V)
ISprachfähigkeit zum Thema Sexualität in der Therapie
Carsten Müller
Dipl.-Sozialpädagoge, Sexualtherapeut, Duisburg, carstenmueller.de, praxis-sexualitaet.de


Sexualität ist ein zentraler Lebensbereich – und zugleich ein Thema, das in der Biografie und im Erleben vieler Menschen eng mit psychischem Wohlbefinden, Beziehungsqualität und persönlicher Entwicklung verwoben ist. Dennoch bleibt es in der therapeutischen Praxis häufig unausgesprochen. Nicht selten sind es weniger die Klient:innen, die das Thema meiden, sondern die fehlende Sprechfähigkeit auf therapeutischer Seite, die dazu führt, dass Sexualität im Therapieraum keinen Platz findet.
Dieser Workshop lädt dazu ein, die eigene professionelle Sprachfähigkeit rund um Sexualität zu erkunden, zu reflektieren und zu stärken. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der eigenen sexuellen Biografie: Welche Botschaften, Prägungen und Erfahrungen haben geformt, wie wir heute über Sexualität sprechen – oder eben schweigen? Darüber hinaus werden konkrete Sprachhemmungen und -barrieren beleuchtet sowie praktische Werkzeuge für eine souveräne, wertschätzende und klientenzentrierte Gesprächsführung zu sexuellen Themen erarbeitet. In einer Mischung aus Impulsen, biografischer Reflexion und kollegialem Austausch werden Wege
entwickelt, wie Sexualität selbstverständlich und ohne Tabu in den therapeutischen Prozess integriert werden kann – zum Wohl der Klient:innen und zur Entlastung der Therapeut:innen.

Lernziele: Eigene biografische Prägungen im Umgang mit Sexualität reflektieren, Sprachbarrieren zu sexuellen Themen identifizieren und verstehen, Sprachkompetenz für den therapeutischen Alltag konkret erweitern, Gesprächseinstiege und Formulierungen für die Praxis kennenlernen

Carsten Müller ist Sexualpädagoge und Gründer der Praxis für Sexualität in Duisburg. Er bildet Fachkräfte in sexualpädagogischen und beraterischen Kontexten aus und nähert sich dem Thema Sexualität konsequent aus einer empowernden Perspektive – ressourcenorientiert, entstigmatisierend und sprachfähig. Als Autor mehrerer Bücher – darunter ein SPIEGEL-Bestseller – und Kolumnist bei Spektrum der Wissenschaft macht er Sexualität als gesellschaftliches und fachliches Thema zugänglich.

IIVerhaltenstherapie versus Schamanismus- Die Heilung der Psyche aus spiritueller Sicht.
Dipl.-Psych. Andre Hoppmann
Psychologischer Psychotherapeut, Berlin


Ist der Schamanismus die älteste Form der Psychotherapie?
Wie kompatibel ist dies mit unserem modernen Verständnis für Psychotherapie? In Nepal ist neben anderen Ländern Schamanismus weit verbreitet und als gängige Unterstützung bei körperlichen und psychischen Beschwerden gefragt. Der Schamanismus gilt als eine der ältesten Formen menschlicher Spiritualität überhaupt und bietet unterschiedliche Techniken an, die seit Jahrtausenden Bestand haben und überliefert wurden.Schamane kann man nicht werden, dazu wird man berufen, es bedarf einer langjährigen und vor allem unterstützenden Lehre, um die spirituellen Fähigkeiten zu verschärfen um dann Betroffenen helfen zu können. In unserer westlichen Welt wird der Schamanismus zu oft umgangssprachlich gleichgesetzt mit einer Spiritualität, die mit dem richtigen Schamanismus nur wenig zu tun haben. Der Begriff ist nicht gesetzlich geschützt, viel zu viele Menschen bezeichnen sich als Schamane und werden dadurch nicht dieser jahrtausendealten Techniken gerecht, um Menschen zu helfen,wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Mit dem Schamanen Suraj Rai veranstalte ich ein alle zwei Wochen stattfindendes schamanisches Trommeln in meiner Praxis. Der immerwährende sehr konstruktive Austausch „Verhaltenstherapie versus Schamanismus“ hat mich dazu bewegt, dieses als Workshop auf dem Traditionellen Arbeitstreffen anzubieten. Neben der Erklärung der Psyche und dem Verständnis des Ungleichgewichtes werden in diesem Workshop unterschiedliche Techniken diskutiert, das Gleichgewicht mit schamanischen Techniken wieder herzustellen. Untermalt wird dieses durch ein schamanisches Trommeln mit viel Diskussionsmöglichkeit.Der nepalesische Schamane Suraj Rai wurde in einer langen Ahnenreihe von Schamanen hineingeboren und praktiziert Himalaya Schamanismus. Er ist der älteste Sohn von Mohan Rai(gestorben 2015), der weltweit für seine schamanische Tätigkeit bekannt war. Suraj ist zudem Enkel des ehemaligen königlichen Hofschamanen von Bhutan.

IIIMeine therapeutische Identität – eine Spurensuche
Dipl. Psych. Marion Schelb-Stegner
Psychologische Psychotherapeutin, Ilbesheim


Mal wieder ein wenig Selbsterfahrung gefällig? Im Workshop beschäftigen wir uns mit unserem „Geworden-Sein“ als Therapeut:innen oder anders formuliert: Wie hat sich mein therapeutisches Ich entwickelt und über die Zeit verändert? Was hat mich geprägt? Welche Begegnungen waren für mich richtungsweisend? Welche Entwicklungen und Veränderungen in meinem Leben (z.B. Umzug, älter werden, Schicksalsschläge, …) Welche Theorien und Methoden haben mich gefesselt und/oder tuen es bis heute? Was macht mich als Therapeut:in aus? Wo stehe ich jetzt? Wo will ich noch hin und wie lange?
Solchen und ähnlichen Fragen wollen wir uns im Workshop mit den Mitteln von IFA & Balintarbeit auf kreative und assoziative Weise annähern.

IVDie „gläserne Wand“ durchbrechen: Präsenz und Empathie in der Online-Therapie
Jennifer Kuntscher-Rambaek
Systemische Medientrainerin, Berlin


Die Therapiesitzung ins Netz zu verlegen, ist technisch leicht – doch wie transportiert man die gewohnte Präsenz, Wärme und Empathie über den Bildschirm? Gerade in der interaktionellen Arbeit (IFA) fühlt sich die Kamera oft wie eine Barriere an. In diesem praxisnahen Training lernen Sie, wie Sie digitale Distanz abbauen und auch im virtuellen Raum eine tragfähige, tiefgründige therapeutische Beziehung aufbauen. Auf Basis der Themenzentrierten Interaktion nutzen wir die Dynamik einer kleinen Gruppe, um Theorie und Selbsterfahrung perfekt zu verbinden. Das nehmen Sie direkt in Ihren therapeutischen Alltag mit:

  • Körpersprache & Mikromimik: Wie Sie Gestik und Haltung im kleinen Videofenster so einsetzen, dass sie beim Gegenüber wirksam ankommen.
  • Echter Blickkontakt: Praktische Kniffe, um trotz Monitor und Kameralinse eine spürbare, zugewandte Verbindung herzustellen.
  • Smarte Helfer für die Praxis: Erste Impulse, wie Sie Erklärvideos effektiv für die Psychoedukation nutzen können. Machen Sie den digitalen Raum zu Ihrem sicheren therapeutischen Terrain.

Seit fast zwei Jahrzehnten bewege ich mich an der Schnittstelle von Mensch und Technik. Als Kamerafrau, Videojournalistin und Medientrainerin habe ich gelernt, Menschen vor der Kamera sicher in Szene zu setzen und ihre Botschaften präzise zu schärfen. Wahre Präsenz entsteht im nächsten Schritt: durch innere Ausrichtung, körperliche Verankerung und bewusste Intention. Ich betrachte den digitalen Raum nicht nur technisch, sondern als ein komplexes Beziehungsgefüge. Mein Ziel ist es, Therapeuten dabei zu unterstützen, indem wir das technische Know-how nutzen, um die eigene Körpersprache, die Stimme und den therapeutischen Raum so zu regieren, dass echte Verbundenheit und Sicherheit trotz digitaler Distanz spürbar werden.

VDigitale Unterstützung für Ihre Schlaftherapie: somnio als Ergänzung in der Praxis – Die evidenzbasierte Entlastung für Ihren Praxisalltag.
René Draht
Digital Health Referent Mementor GmbH


Chronische Insuffizienz im Schlafbereich blockiert oft den Therapieerfolg anderer Störungsbilder. Mit somnio, der dauerhaft voll erstattungsfähigen DiGA für Insomnie, können Sie Ihren Patient:innen sofort und leitliniengerecht unterstützen. Nutzen Sie die App als therapiebegleitendes Tool („Blended Care“), um schlafspezifische Themen digital zu unterstützen oder auszulagern und sich in den Sitzungen auf die Kernproblematiken zu konzentrieren. Teilnehmende erhalten Testcodes zum Ausprobieren.

19:30 –

00:00 Uhr

Gesellschaftsabend in der Skylounge/ im Oderturm mit der Band Gents of Jazz

09:00 –

10:30 Uhr

KI – gestützte Psychotherapie
Nicolas Alder
Hasso -Plattner- Institut Potsdam


Künstliche Intelligenz ist längst in unserem Alltag angekommen und beginnt, auch die psychotherapeutische Praxis und Versorgung zunehmend zu berühren. In diesem kurzen Impulsvortrag gebe ich einen Überblick darüber, wie moderne KI grundsätzlich „denkt“: von Daten und Training über Mustererkennung bis hin zu typischen Stärken, Grenzen und häufigen Missverständnissen. Ziel ist es, eine Hilfestellung zu geben, um KI-Anwendungen realistisch einzuordnen. Während ich selbst keine dezidiert psychotherapeutischen Anwendungen bespreche, öffnen wir schließlich die Runde für Ihre Fragen und eine gemeinsame Diskussion zu eben dieser Schnittstelle. Nicolas Alder promoviert am Hasso-Plattner-Institut zu energieeffizienter künstlicher Intelligenz. Mit einem Hintergrund in Informatik und Data Engineering forscht er an der Schnittstelle zwischen KI, Hardware und Nachhaltigkeit. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit und Teil des gemeinsamen Forschungsprogramms von MIT und HPI.

11:00 –

12:30 Uhr

Psychotherapeutische Fertigkeiten: Erfassung, Förderung und Bedeutung für den Therapieerfolg
Tatjana Paunov
Psychologische Psychotherapeutin, Klinische Psychologie und Psychotherapie Universität Potsdam


Der Vortrag beleuchtet psychotherapeutische Fertigkeiten und ihre Bedeutung für die psychotherapeutische Versorgung. Ausgehend von einer begrifflichen Einordnung und einer Einführung in relevante Modelle zur Entwicklung von Therapeut:innen werden zentrale technische, relationale,
konzeptionelle und selbstreflexive Fertigkeiten dargestellt. Diese werden auch im Zusammenhang mit therapeutischem Behandlungserfolg diskutiert.
Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte der Kompetenzentwicklung in Ausbildung, Supervision und kontinuierlicher Weiterbildung vertieft.

12:30 –

13:30 Uhr

gemeinsames Mittagessen

 

13:30 –

15:30 Uhr

Von der verdrängten Schwangerschaft zur ‚Perversion der Frau‘ – Wie geht das? Die Fortpflanzungsdimension der Sexualität und das Konzept der Reproversion
Dr. med. Jens Wessel
Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Sexualmedizin Psychotherapie, Psychoanalyse Psychoanalytische Paar- und Familientherapie, Berlin


Der Referent hat sich aus geburtsmedizinischer Sicht ausgiebig mit der sog. verdrängten Schwangerschaft beschäftigt, bei der die Schwangere die bestehende Gravidität bewusst nicht wahrnimmt, im Extremfall wird diese erst mit der Geburt offenkundig. In Sexualmedizin und Psychotherapie können ‚Perversionen‘ eine bedeutsame Rolle spielen, der gegenwärtige Begriff ist Paraphilie. Komprimiert werden verschiedene Erscheinungsformen sowie einige Kurzdefinitionen vorgestellt. Auffällig ist, dass ganz überwiegend Männer betroffen sind, wobei die Lustdimension beteiligt ist. Frauen wurden früher die ‚Fähigkeit zur Perversion‘ abgesprochen: ohne Penis keine Perversion. In jüngerer Zeit haben Psychotherapeuteninnen und Psychoanalytikerinnen diese Sichtweise korrigiert: Es werden deren Überlegungen zum vergleichsweise weiten Bereich vorgestellt, in dem sich ‚weibliche Perversionen‘ darstellen können; auffällige Besonderheiten im reproduktiven Bereich können eine wesentliche Rolle spielen. Das Konzept der Reproversion beinhaltet, dass sich – analog zur männlichen Perversion im Bereich der Lustdimension – die weibliche Perversion im Bereich der Fortpflanzungsdimension der Sexualität manifestiert (Reproversion als Kunstbegriff aus Reproduktion und Perversion). Es wird zudem auf auffällige männliche reproverse Symptomatiken hingewiesen. Der Vortragende freut sich auf eine lebendige Diskussion.

15:30 UhrAbschiedskaffee

Anmeldung zur Jahrestagung in Frankfurt/Oder

Die Registrierung erfolgt nach der Reihenfolge der Anmeldung und dem Zahlungseingang des Gesamtbetrages.
Die Teilnehmerzahl der Workshops ist begrenzt. Wenn die Durchführung der Workshops feststeht, erhalten Sie eine Buchungsbestätigung per E-Mail.


    Tagungsgebühr




    Workshopauswahl - 70€;
    Wählen Sie Ihre 2 bevorzugten Workshopwünsche aus.




    Ich nehme teil an:







    Nach Ablauf der Anmeldefrist versenden wir an alle angemeldeten TeilnehmerInnen (auch die, die sich analog angemeldet haben und eine Mailadresse hinterlassen haben) nochmal eine Mail zu ihren angemeldeten Veranstaltungen. 

    Die Zahlungsbestätigungen erhalten Sie vor Ort. 

    Rückfragen zur Jahrestagung sind ausschließlich unter der Mailadresse: vorstand@vivt.de möglich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Der VIVT Vorstand


    Hotelreservierungen

    Bitte reserviert/-en Sie Eure/ Ihre Zimmer direkt bei den angegebenen Hotels.

    Abrufkontingent:

    IVT- Kontingent nur solange der Vorrat reicht. Sie reservieren und zahlen selbst.

    City Park Hotel . Lindenstraße 12 . 15230 Frankfurt (Oder) . 0335 55320
    B&B Hotel . Dresdener Platz 1 . 15232 Frankfurt (Oder) . 0335 40114680
    Hotel „Zur Alten Oder“ . Fischerstraße 32 . 15230 Frankfurt (Oder) . 0335 – 556220


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